Aus Verantwortung gemacht

FOS® erzielt rund 80 % Recyclinganteil ohne Kompromisse bei Qualität und Sicherheit

Nachhaltigkeit ist für FOS® kein Trend, sondern gelebte Verantwortung. Der Hersteller von Befestigungssystemen für das geneigte Dach setzt seit vielen Jahren auf einen bewussten Umgang mit Ressourcen – mit messbaren Ergebnissen.

FOS RecyclingEdelstähle und Drähte, die für FOS®-Klammern verarbeitet werden, weisen Recyclinganteile von bis zu 90 Prozent auf. Auch bei Aluminium liegt der Recyclinganteil – je nach Legierung – zwischen 30 und 70 Prozent. Verpackungen bestehen bereits heute aus 100 Prozent recyceltem Kartonmaterial. Damit leistet FOS® einen wichtigen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft – vom Rohstoff bis zur Versandverpackung.

Der Einsatz von Materialien mit hohem Recyclinganteil erfolgt bei FOS® nicht aus Kostengründen, sondern aus Überzeugung: Hochwertige Recyclingstähle sind technisch anspruchsvoll und bieten keinen preislichen Vorteil gegenüber Primärmaterial, erfüllen jedoch höchste Anforderungen an Qualität, Sicherheit und Langlebigkeit.

„Wir möchten zeigen, dass sich höchste technische Qualität und verantwortungsvolles Wirtschaften nicht ausschließen“, erklärt Prokurist Matthias Bayer. „Der Großteil unserer Lieferpartner arbeitet mit hohen Recyclinganteilen, wodurch sich der ökologische Fußabdruck unserer Produkte deutlich reduziert.“

Ergänzt wird der verantwortungsvolle Materialeinsatz durch regionale Lieferketten, eine Produktion ausschließlich in Deutschland sowie kontinuierliche Investitionen in energieeffiziente und klimaschonende Produktionsprozesse. Dazu zählen unter anderem der Einsatz erneuerbarer Energien, Abwärmenutzung und Photovoltaikanlagen. Auch bei Verpackungen setzt FOS® konsequent auf Vollpappe mit hohem Recyclinganteil und vollständiger Recyclingfähigkeit.

„Aus Verantwortung gemacht“ steht bei FOS® für den Anspruch, Nachhaltigkeit messbar zu machen und langfristig weiterzuentwickeln. Wer Sturm-, Fassaden-, First- und PV-Klammern von FOS® einsetzt, entscheidet sich nicht nur für Sicherheit, sondern auch für einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen.